BvPP e .V.

 

Nr. 3 / Dezember 2005

 

Inhalt

·         Seminarangebote des BvPP e.V. für  2006

·         Pflege differenziert betrachtet

·         Das ändert sich zum 1. Januar 2006

·         Informationen im Internet


 

Seminare des BvPP e.V. in 2006

Die Seminare des BvPP e.V. richten sich insbesondere an Sachverständige, Berater, Dozenten und Führungskräfte im Gesundheitswesen. Alle Seminare im Überblick finden Sie unten und auf unserer Website.

 

Datum

Seminartitel

Ort

15.02.2006

Medizinische Dokumentation

München

25.02.2006

Einsteigerseminar Pflegesachverständiger

Bremen

26.02.2006

Einsteigerseminar Pflegesachverständiger

Bremen

01.03.2006

Das Fallpauschalensystem: Stand der Entwicklung heute und Implikationen für die Zukunft

Köln

02.03.2006

Das Fallpauschalensystem: Stand der Entwicklung heute und Implikationen für die Zukunft

Köln

07.03.2006

Steuerrecht für Selbständige in Pflegeberufen

Stuttgart

09.03.2006

Wundmanagement: Strategien und Organisation

Hamburg

20.03.2006

ALS " Herausforderung Pflegeberatung"

Berlin

05.04.2006

Das Fallpauschalensystem: Stand der Entwicklung heute und Implikationen für die Zukunft

Hannover

06.04.2006

Das Fallpauschalensystem: Stand der Entwicklung heute und Implikationen für die Zukunft

Hannover

29.04.2006

Einsteigerseminar Pflegesachverständiger

Würzburg

30.04.2006

Einsteigerseminar Pflegesachverständiger

Würzburg

02.05.2006

Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Frankfurt

03.05.2006

Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Frankfurt

07.06.2006

Medizinische Dokumentation

Köln

11.09.2006

ALS " Herausforderung Pflegeberatung"

Berlin

13.09.2006

Klassifikationssysteme im pflegerischen Assessment

Köln

19.09.2006

Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Nürnberg

20.09.2006

Hilfsmittel, Pflegehilfsmittel und wohnumfeldverbessernde Maßnahmen

Nürnberg

21.09.2006

Wundmanagement: Strategien und Organisation

Düsseldorf

18.10.2006

Klassifikationssysteme im pflegerischen Assessment

München

31.10.2006

Steuerrecht für Selbständige in Pflegeberufen

Hamburg

 

Anmeldeformular

 

Ansprechpartner für weitere Informationen und Anmeldungen:

Herr Thomas Hahn E-Mail: Lescoqs@aol.com  


 

Pflege differenziert betrachtet

 

Im letzten Newsletter haben wir um Ihre Meinung zu Publikationen wie „Abgezockt und totgepflegt“ gebeten.  Zunächst einmal möchten wir uns bei all denjenigen, die uns geantwortet haben, bedanken.


Einstimmigkeit herrschte bei allen Rückmeldungen darüber, dass es wichtig ist, auf Missstände aufmerksam zu machen. Transparenz wurde als ein wichtiger Punkt empfunden. Auch Kontrollen durch Externe wurden als ein adäquates Mittel zur Vermeidung von Missständen gesehen. Über die Art und Weise, in der die Öffentlichkeit informiert werden sollte, war das Meinungsbild uneinheitlich. Insbesondere kritisch wurde dabei auch gesehen, dass die strukturellen Rahmenbedingungen (z.B. die Arbeitsbedingungen für Pflegende) zuwenig in den Fokus öffentlicher Aufmerksamkeit gerückt und berücksichtigt werden.  So müsste vielmehr eine gesellschaftliche Diskussion darüber stattfinden, auf welchem Niveau wir uns Pflege in Deutschland leisten wollen und können.

 

Doch wer soll sich eigentlich für die Pflege und für die Arbeitsbedingungen Pflegender einsetzen, wenn nicht die Pflegenden selbst? In Deutschland gibt es inzwischen eine Vielzahl hochqualifizierter Pflegekräfte: Pflegewirte, Pflegewissenschaftler, Pflegepädagogen, Pflegemanager, Pflegesachverständige, Pflegeberater, Mentoren, Qualitätsmanager u. a. Es ist insbesondere ihre Aufgabe und Verpflichtung sich mit vollem Engagement und aktivem Einsatz für den Berufsstand und für eine Verbesserung der Rahmenbedingungen einzusetzen. Der BvPP e.V. hat diese Aufgabe als ein Ziel in seiner Satzung verankert und wird mit aller Kraft auch 2006 daran arbeiten.

 

Sie sind herzlich eingeladen uns dabei zu unterstützen!

 

Satzung des BvPP e.V. und Mitgliedschaft


 

Das ändert sich zum 1. Januar 2006

 

Eine übersichtliche Darstellung aller relevanten Änderungen im Gesundheitswesen ab Januar 2006 bietet die Pressemitteilung des Bundesministeriums für Gesundheit vom 16.12.2005.

 

Link: http://www.bmgs.bund.de/cln_041/nn_600110/DE/Presse/Pressemitteilungen/Presse-BMG-4-2005/PM-16-12-05,param=.html


 

Informationen im Internet

 

Online-Beratungsservice Psychiatrie für Fachleute im Gesundheitswesen

Fachleute haben  die Möglichkeit, sich beim "Psychiatriekonsil" des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität Rat zu holen. Ein  Expertenteam, bestehend unter anderem aus Mitgliedern des Kompetenznetzes Depression, Suizidalität, steht bereit.

Link: http://www.psychiatriekonsil.de

 

Strukturierte Qualitätsberichte der Krankenhäuser im Internet

Wer wissen möchte, welches Krankenhaus sich in der Region auf die Behandlung eines bestimmten Krankheitsbildes spezialisiert hat oder wie oft ein Krankenhaus bestimmte Operationen durchgeführt hat und wo die Komplikationsrate besonders gering ist, der kann dies künftig im Internet leicht recherchieren. Gemeinsam und erstmalig veröffentlichen der BKK-Bundesverband , der IKK-Bundesverband, der Bundesverband der landwirtschaftlichen Krankenkassen, die Bundesknappschaft, die Ersatzkassenverbände VdAK e.V. und AEV e.V. sowie der Verband der privaten Krankenversicherung e.V. strukturierte Qualitätsberichte der Krankenhäuser im Internet. 

Link: https://www.g-qb.de/(S(fb1ktrqpbyg0gtm4u1agwvyy))/default.aspx

 

Daten und Fakten über das deutsche Sozial- und Gesellschaftswesen online

Die Universität Duisburg-Essen bietet mit einem eigenen Internet-Portal umfassende Informationen und Graphiken zur sozialen und gesellschaftlichen Situation in Deutschland.

Die Info-Grafiken sind topaktuell, werden stetig aktualisiert und können kostenfrei herunter geladen, nach Belieben verwendet und für die vielfältigsten Zwecke eingesetzt werden. Neu eingeführt wurde die "Datensammlung Sozialpolitik" mit über 500 Info-Grafiken zur sozialen Situation und die Sozial- und Gesellschaftspolitik in Deutschland.

Link: http://www.sozialpolitik-aktuell.de

 

 

Der Bundesverband unabhängiger Pflegesachverständiger und PflegeberaterInnen e.V. bedankt sich für Ihr Interesse und Ihre Treue, mit der Sie uns im vergangenen Jahr begleitet haben. Wir hoffen, auch in 2006 auf Sie zählen zu können und laden Sie herzlich zu einem konstruktiven Miteinander ein.

 

Die besten Wünsche für das bevorstehende Weihnachtsfest und den Jahreswechsel

 

Ihr BvPP e.V.

Redaktion: Heike Jurgschat-Geer, Pressestelle BvPP e.V. E-Mail: pressestelle@bvpp.org