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Sehr geehrte Leser, sehr geehrte Leserinnen Sicher haben
Sie sich schon gefragt, wo der Newsletter vom BvPP e.V. bleibt. Trotz aller
Vorkehrungen ist es Anfang des Jahres zu personellen Kapazitätsengpässen gekommen,
die sich auch auf die Frequenz unseres Newsletterversands
ausgewirkt haben. Die Engpässe konnten zwischenzeitlich behoben werden, so
dass Sie wie gewohnt wieder jeden Monat interessante Informationen in unserem
Newsletter lesen können. |
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Pflegesachverständigenordnung
des BvPP e.V. |
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Zentrales Vorsorgeregister gewinnt an Bedeutung ·
Informationsbroschüre zu chronischen Erkrankungen im
Kindesalter |
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Die jährliche Bundeskonferenz des BvPP e.V. findet am 19. und 20. Mai
2006 in Hannover statt. Am Freitag, den 19.5.2006 laden wir alle
Interessierten zu unserer Fachtagung im Wienecke XI Hotel, Hildesheimer Str. 380 in 30519
Hannover von 15.00 bis 19.00 Uhr ein. Im
Anschluss an die Fachtagung treffen wir uns um 20.00 Uhr zu einem formlosen Get together, zu dem Sie ebenfalls herzlich willkommen sind.
Diskutieren Sie aktuelle Themen im Kollegenkreis, knüpfen Sie interessante
Kontakte oder tauschen Sie Erfahrungen aus. Weitere Informationen zu unserer
Fachtagung finden Sie auf unserer Homepage unter Informationen
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Die Arbeitsgruppe
Lobbyarbeit des BvPP e.V. legt am 20.
Mai 2006 Ihren Entwurf zur Pflegesachverständigenordnung des BvPP e.V. vor.
Der BvPP e.V. setzt damit einen weiteren Meilenstein zur Qualitätssicherung
für Pflegesachverständige und zur Professionalisierung des Berufsbildes. Ein
wesentliches Kernmerkmal ist die Unabhängigkeit des Sachverständigen bei der
Ausübung seiner gutachterlichen Tätigkeit. Immer
wieder wird in der Fachöffentlichkeit in diesem Kontext auch die Position des
MDK diskutiert. Kann der MDK unabhängig seine Aufgaben wahrnehmen? Woran
lässt sich Unabhängigkeit messen und objektiv bewerten? Diese und
weitere Fragen werden unter Moderation
von Frau Maria Penzlien, die federführend an der Erstellung der
Sachverständigenordnung des BvPP e.V. mitgewirkt hat, auf der Fachtagung am
19. Mai 2006 diskutiert. |
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Workshop
Unabhängigkeit als Kernmerkmal Sachverständigen Arbeitens in der Pflege |
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Die zunehmende
Differenzierung und Dynamisierung der Gesellschaft führt zu
und damit letztlich zu
einer Komplexität, die mit traditionellen Verbandsstrukturen nicht mehr zu
bewältigen ist. Der BvPP e.V. stellt sich den neuen Herausforderungen einer
Wissensgesellschaft und hat mit der systematischen Entwicklung und Einführung
eines verbandsspezifischen Wissensmanagements begonnen. Frau Christine
Schmidt und Frau Heike Jurgschat-Geer haben als Mitglieder der Arbeitsgruppe
Öffentlichkeitsarbeit daher einen Fragebogen entwickelt, um in der ersten
Phase relevantes Wissen für den Verband zu identifizieren. |
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Wir bitten Sie um Ihre
Unterstützung und Mithilfe! Wir möchten gerne wissen,
welche Informationen und welche Fähigkeiten Sie von dem Bundesverband
unabhängiger Pflegesachverständiger und PflegeberaterInnen e.V. erwarten.
Bitte helfen Sie uns, in dem Sie sich zwei Minuten Zeit nehmen und den
Fragebogen ausfüllen. Zum Fragebogen geht es hier. |
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Wissensmanagement ist
heute nicht nur für Verbände, sondern auch für Unternehmen und Arbeitnehmer
ein Aufgabenfeld von existentieller Bedeutung. Hintergründe und
Anwendungsmöglichkeiten in der Pflege sind Gegenstand des Workshops
„Information und Wissen - Erfolgsfaktoren der Zukunft“ am 19. Mai 2006 in
Hannover. |
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Die neuen MDK Prüfrichtlinien zur Qualitätssicherung in
Pflegeeinrichtungen werfen in der Praxis immer wieder Fragen auf. Der BvPP
e.V. informiert auf der Fachtagung am 19. Mai 2006 in Hannover mit einem Vortrag von Herrn |
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Deutsche Gerichte greifen derzeit bis zu 300 mal
pro Tag auf das Zentrale Vorsorgeregister der Bundesnotarkammer in
Betreuungsverfahren zu. Das zeigt der aktuelle Jahresbericht des Zentralen
Vorsorgeregisters, den die Bundesnotarkammer kürzlich vorstellte. Allein im
letzten Quartal 2005 hat das Register über 17.000 Anfragen von den Gerichten
bearbeitet, die nach Vorsorgevollmachten von Personen in hilfloser Lage
forschten. Den Jahresbericht des Zentralen Vorsorgeregisters finden Sie unter
http://www.bnotk.de |
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Gesundheitsportal des Instituts für
Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) |
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Die Internetseite des IQWiG will Übersicht
schaffen und aufklären helfen. "Mit dem Start dieser unabhängigen
Internetinformation sind wir einem wichtigen Ziel der Gesundheitsreform ein
großes Stück näher gekommen: mehr Transparenz und mehr Patientenorientierung
im Gesundheitssystem," erklärte die
Bundesgesundheitsministerin. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des IQWiG tragen Studien von Wissenschaftlern aus aller Welt
zusammen. Sie vergleichen und bewerten die Studien und übersetzen
diese in eine auch für Laien verständliche Sprache. Dies geschieht in enger
Abstimmung mit anerkannten Fachleuten, Patientenvertretern und der
Patientenbeauftragten. |
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Zur Auftragsvergabe
des IQWiG an externe Sachverständige |
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Informationsbroschüre zu chronischen Erkrankungen im Kindesalter |
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Insgesamt leiden rund 5 bis 10 Prozent aller Kinder in Deutschland
heutzutage an chronischen Erkrankungen wie Allergie oder Asthma, haben einen
angeborenen Herzfehler oder müssen mit epileptischen Anfällen rechnen, sind
„zuckerkrank“ und müssen Insulin spritzen oder sind als „Zappelphillip“
hyperaktiv und deshalb auf Medikamente und auf besondere pädagogische
Begleitung angewiesen. Die Bundeszentrale für gesundheitliche Aufklärung informiert
über neun chronische Erkrankungen im Kindesalter in ihrer neuen
Informationsbroschüre. Die Broschüre kann bestellt werden unter http://www.bzga.de/?uid=024feea77368dbfda3c6f602dd4483f1&id=medien&sid=73&idx=1274
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Sagen Sie
uns Ihre Meinung! |
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Haben Sie Anregungen oder Kritik zu diesem Newsletter? Wir freuen uns auf Ihre Meinung! E-Mail: pressestelle@bvpp.org |
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Disclaimer: Wir haben bei der Erstellung dieses
Newsletters alle erdenkliche Sorgfalt walten lassen, um Ihnen hochwertige
Informationen zu kommen zu lassen. Aufgrund der Komplexität der Themen müssen
wir dennoch Haftung und Gewähr ausschließen. |
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