| WILLKOMMEN AUF UNSERER HOMEPAGE NeuigkeitenDie Richterumfrage, von Frau Dr. Katja Diegmann-Hornig steht hier zum Download bereit.
22.08.2010 Das Urteil B 3 P 5/00 kann im Mitgliederbereich unter Informationen/A-Z/Urteil heruntergeladen werden. 29.07.2010 Fortbildungsnachweise Die jährlichen Fortbildungsnachweise, für 2010 bitte an André Aimé Arthur-Müller-Str. 36a 12487 Berlin schicken. 29.07.2010 Krankenhausreport der Barmer - GEK ist erschienen und kann hier: Krankenhausreport heruntergeladen werden. 24.07.2010 Große Anfrage zur Umsetzung des neuen Pflegebedürftigkeitsbegriffs Die Anfrage kann hier Anfrage zum Pflegbedürftigkeitsbegriff abgerufen werden. 24.07.2010 Bericht "Wissenschaftliche Evaluation zur Beurteilung der Pflege-Transparenz - vereinbarungen für den ambulanten (PTVA) und stationären (PTVS) Bereich" erschienen. Der Bericht kann hier Pflegenoten abgerufen werden. 25.06.2010 Urteil des Bundesgerichtshofes zur Patientenverfügung (Sterbehilfe) Die Pressemitteilung des BGH kann hier heruntergeladen werden:
Das Urteil kann hier abgerufen werden: Urteil zur Sterbehilfe des BGH Das Urteil der Vorinstanz des LG Fulda ist im Mitgliederbereich abgerufen werden. Neue Urteile im Mitgliederbereich: Abzurufen: Informationen A-Z; Gerichtsurteile Urteil des Bundessozialgerichts zur Zeitbemessung bei der Pflegebegutachtung LSG Nordrhein-Westfalen - L 10 (6) P 108/07 - Das Urteil ist im Mitgliederbereich unter Gerichtsurteile. Bundessozialgericht - B 3 P 10/08 R - Das Urteil ist im Mitgliederbereich unter Gerichtsurteile LG Fulda - 16 Js 1/08-1 Urteil zur Sterbehilfe, die Entscheidung des BGH wird noch veröffentlich (siehe auch Pressemitteilung oben). 20.6.2010 Neue Ausschreibung: INTERNATIONALES HOSPITATIONSPROGRAMM PFLEGE UND GESUNDHEIT Robert Bosch Stiftung verlängert erfolgreiches Förderprogramm bis Juni 2012.
Text der Ausschreibung kann hier heruntergeladen werden. 17.6.2010 Neues Mitglied im Vorstand Am 17.6.2010 hat der Vorstand den Kollegen Franz Bettinger als kom. Mitglied aufgenommen. Kollege Bettinger ist für die Presse- und Öffentlichkeitarbeit zuständig. 6.6.2010 Studie über Pflegefinanzierung und Pflegeausgaben Internationaler Vergleich zeigt: Deutschland weist bei alter Bevölkerung niedrige Pflegeausgaben auf Das Wissenschaftliche Institut der privaten Krankenversicherung (WIP) untersucht in seinen beiden neusten Studien die Absicherung des Pflegerisikos in 13 Industrieländern sowie die Entwicklung des Beitrags zur gesetzlichen Pflegeversicherung in Deutschland in den nächsten Jahren. Die Analysen verdeutlichen, dass als Folge der demographischen Entwicklung in vielen Ländern ein Ausbau des Pflegesektors zu beobachten ist. So wurden in den letzten zwölf Jahren zum Beispiel in Frankreich, Spanien, Japan und Luxemburg gesetzliche Pflegeversicherungen etabliert. Deutschland fungierte mit der Einführung der Pflegeversicherung im Jahr 1995 für manche Länder als Vorbild. Die Pflegeausgaben sind hierzulande jedoch geringer als in einer Reihe von Ländern mit jüngerer Bevölkerung. Vor allem in Schweden und den Niederlanden besitzt die Altenpflege einen wesentlich höheren Stellenwert. Bis zum Jahr 2050 erwarten alle Industrieländer eine zunehmende Zahl von Pflegebedürftigen. Der Anteil der über 80-Jährigen wird sich fast überall mindestens verdoppeln. Deutschland wird dann nach Japan den höchsten Anteil der über 80-Jährigen aufweisen. Nach der Prognose des WIP wird sich der Beitrag zur gesetzlichen Pflegeversicherung in Deutschland bis zum Jahr 2060 mehr als verdoppeln und damit auf etwa 4,5 % steigen müssen, um das heutige Pflegeniveau finanzieren zu können. Studie "Die Pflegefinanzierung und die Pflegeausgaben im internationalen Vergleich" ist unter: www.wip-pkv.de/uploads/tx_nppresscenter/Pflege_international.pdf abrufbar. 17.03.2010 Handbuch zum Internationalen Tag der Pflegenden auf Deutsch auf der Website des DBfK "/www.dbfk.de/download/download/IND-2010-deutsch-mit-DBfK-final.pdf" als Download erhältlich.
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